Inhalt

Protokoll der SEB-Sitzung am 12.03.2018

Anwesende: Vorstandsmitglieder des Gesamtelternbeirats, Schulleiter Herr Henkel, Klassenelternbeiräte

  1. Genehmigung der Tagesordnung

wird einstimmig angenommen

  1. Genehmigung des letzten Protokolls

wird einstimmig angenommen

  1. Bericht der Schulleitung

Herr Henkel berichtet, dass  die schriftlichen Prüfungen des Landesabiturs 2018 am Donnerstag, den 09.03.2018,  am TGK begonnen haben und noch bis zum 22.03.2018 laufen werden. Er bedankt sich bei der neuen Oberstufenleiterin Frau Herbst für die hervorragende Vorbereitung und Ablauforganisation.

Außerdem bedankt sich Herr Henkel bei allen Organisatoren, Mitwirkenden auf und hinter der Bühne und allen zusätzlichen Helfern, die zum Erfolg des 10. Kul(tur)inarischen Abends  am 02.03.2018 beigetragen haben.

Im Bereich der Schulentwicklung  wird eine Änderung des bisherigen Zeitplanes der Fahrten und Praktika nötig, um mehr ungestörte  Unterrichtsphasen zu bekommen, in denen regulärer Unterricht erfolgen kann, ohne dass Lehrkräfte oder Schüler aufgrund außerschulischer Aktivitäten fehlen.  Dies wird u.a. eine Auswirkung auf die Festlegung des Zeitpunktes des Betriebspraktikums in der Oberstufe haben (bisher in der Q1 – soll nun zukünftig in die E-Phase;  für die jetzigen 9.Jahrgänge müsste dann aber eine Übergangslösung gefunden werden, da die Zeitspanne bis zum Beginn deren E-Phase nur noch sehr kurz ist).

Herr Henkel berichtet über die in den letzten Wochen erfolgte IT-Neuausstattung und bittet nachträglich um Verständnis, dass dadurch manche IT-Anwendungen, wie z.B. der elektronische Vertretungsplan nicht immer einwandfrei funktionierten. Die Schulleitung wird weiterhin dafür Sorge tragen, dass das TGK  nicht nur mit aktuellen digitalen Medien ausgestattet, aber auch die entsprechende Medienschulung gewährleistet ist.

Die Schulleitung hat sich für die Fortführung des Parallelmodells G8/G9 entschieden. Die Kriterien für die Zusammenstellung der G8/G9- Klassen ab der 7.Jahrgangsstufe wurden entsprechend festgeschrieben, um auch mehr Transparenz für die Eltern zu gewährleisten. Zusätzlich ist die Schulleitung diesbezüglich weiterhin in Kontakt mit externen Beratern aus der Lehrkräfteakademie und im Erfahrungsaustausch mit anderen G8/G9-Gymnasien.

(Zwischenfrage aus dem Kreis der Elternvertreter in diesem Zusammenhang bezüglich der Handhabung G8/G9-Modell und dem Angebot des TGK „Advanced English“, „Bili-Unterricht“ – dieses soll weiter so angeboten werden wie bisher, aber insbesondere bei dem Übergang in die 7.Jahrgangsstufe sollten auch die Leistungen in den anderen Fächern stabil sein.)

Herr Henkel erwähnt lobend die herausragenden Leistungen der Schüler und Schülerinnen des TGK bei den verschiedensten Wettbewerben. Ebenso lobt er die große soziale Verantwortung der Schülerschaft, die sich z.B. wieder einmal bei der Teilnahme an der DKMS-Typisierungsaktion gezeigt hat.

Auch in alltäglichen Dingen soll die soziale Kompetenz in der Schulgemeinde gestärkt werden. Der Arbeitskreis „Ordnung und Sauberkeit“ hat nun als einen seiner ersten Schritte, um die Eigenverantwortung innerhalb der Schülerschaft zu stärken, initiiert, dass sogenannte „Hilfsaufsichten“  während der großen Pausen bzw. der Mittagspause im Bereich der Cafeteria eingesetzt werden. Im Moment obliegt diese Aufgabe den Schülern und Schülerinnen der 9.Jahrgangsstufe.

Auf die Frage aus dem Kreis der anwesenden Elternvertreter, welche Kontrollinstrumente es gibt, um eine optimale Verteilung der Klassenarbeiten zu gewährleisten, erklärt Herr Henkel, dass der Klassenlehrer in den Jahrgangsstufen 5-9 den entsprechenden Überblick mit Hilfe eines Ordners hat, in den die geplanten Klassenarbeiten von den Fachlehrern eingetragen werden.

Nachdem es keine weiteren Fragen mehr an die Schulleitung gibt, verabschiedet sich Herr Henkel.

  1. Bericht des Schulelternbeirats

Der Vorsitzende des Schulelternbeirats, Herr Sachs, erwähnt die gute kooperative Zusammenarbeit mit der neuen Schulleitung.

Aus dem Kreis der Elternvertreter wird eine mögliche Neugestaltung des Schulleitungs-Newsletters angefragt.

Dann berichtet Herr Sachs über die umfangreichen Recherchen bezüglich der Qualität des Schulessens, das von der Firma Taunus-Menü-Service (TMS) geliefert wird, und schon häufig Anlass für Beanstandungen gab. Um die unterschiedlichen Beanstandungen konkretisieren zu können (Qualität, Bereitstellung, Temperatur, abgelaufene Haltbarkeitsdaten,…) wurden vielschichtige Befragungen innerhalb der Schulgemeinde durchgeführt und unter den unterschiedlichsten Kriterienschwerpunkten ausgewertet (in welcher Jahrgangsstufe werden wie häufig pro Woche Menüs geordert oder aber Einzel-Komponenten, aber auch welche Alternativ-Versorgungswege werden in den einzelnen Jahrgangsstufen bevorzugt, wie viele Essen werden von Taunus-Menü- Service pro Tag verkauft, Freundlichkeit des Personals, wie ausgewogen ist das Angebot, welche Komponenten sollten weniger/ welche mehr angeboten werden, Wartezeiten, Sauberkeit, Ambiente).

Es wurden „Testessen“ durchgeführt, es gab Erfahrungsaustauschgespräche mit anderen Schulen, die von TMS beliefert werden, und die Möglichkeit, einen anderen Caterer zukünftig zu beauftragen, wurde auch schon recherchiert.

Als eines der Hauptprobleme hat sich bisher schon die Aufbereitung des Essens in unserer Schule herauskristallisiert (großer Qualitätsverlust, da das Essen „fast gar“ geliefert und dann vor Ort fertig gestellt wird).

Bei dem ersten Treffen des neu gebildeten Verpflegungsausschusses hatte leider kein Schülervertreter teilgenommen.

Wenn grobe Beanstandungen, wie der Verkauf von bereits abgelaufenen Lebensmitteln erfolgt, bitte dies sofort der Schulleitung anzeigen bzw. das Produkt im Sekretariat abgeben.

Da es nicht nur in unserer Schule Probleme mit dem Catering gibt, soll diese Thematik auch auf Kreiselternbeiratsebene besprochen werden, um zeitnah gangbare Lösungen zu finden.

Bezüglich der Projektwoche hat die Vorverlegung der Ergebnisvorführungen auf den Donnerstagnachmittag eine sehr gute Resonanz gezeigt. Um eine optimale Organisation weiterhin zu gewährleisten, sind die Schüler angehalten, sich pünktlich einzuwählen. Weiterhin wird die Mitarbeit von Eltern – sei es bei dem Angebot und Durchführung einzelner Projekte – oder auch als unterstützende Hand bei der Projektvorführung (Aufbau, Abbau, Kuchenspenden, u.ä.) sehr begrüßt.

Folgende Fragestellungen aus dem Kreis der anwesenden Elternvertreter ergaben sich danach:

Wie ist die Nachmittagsbetreuung der Kinder während solcher Zeiten wie der Projektwoche geregelt bzw. wo kann man jeweils Informationen darüber erhalten.

  1. Sonstiges

Es kam die Frage auf, was es eigentlich bedeutet , dass das TGK eine „mint-EC-zertifizierte Schule“ ist, welche sonstigen Aktivitäten werden neben dem Schulunterricht angeboten und welche ermöglichen sogar die Teilnahme an Schülerwettbewerben, welche Möglichkeiten der Würdigung eines zusätzlichen Schülerengagements (z.B. Erwähnung im Zeugnis) gibt es, wer ist im einzelnen und/oder in den verschiedenen Fachbereichen dafür zuständig?

Herr Schubert hatte sich bereits Mitte letzten Jahres die Mühe gemacht, diesbezüglich eine Aufstellung zu erarbeiten. Er wird die Schulleitung nun bitten, diese zu ergänzen, damit eine übersichtliche  Information für die Eltern und Schüler entwickelt werden kann.

Die Sauberkeit an unserer Schule soll weiterhin verbessert werden. Dafür ist es aber notwendig, dass alle an einem  Strang ziehen (Schüler, Lehrer, Elternhaus). Siehe auch das neu angelaufene Projekt der Hilfsaufsichten in der Cafeteria (erkennbar an ihren roten Schärpen).

In der letzten Gesamtkonferenz hatte die Schulleitung auch das Thema Verbesserung der Pünktlichkeit aller mit auf der Agenda.

Eine Elternvertreterin berichtet von einer sehr auffälligen Diebstahlserie innerhalb ihrer Klasse und es werden Lösungsansätze besprochen.

Nachdem keine weiteren Fragen oder Themenwünsche mehr aufkommen, dankt Herr Sachs allen Anwesenden und beendet die Sitzung um 21.45h.

 

Königstein, den 12.03.2018

Angelika Mosig-Miers

(Protokollantin)

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