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Ideen zur Gestaltung der Schule

Das Gymnasium Hittfeld unterscheidet sich weder im Alter (erbaut 1972), der Architektur noch von den verwendeten Materialien vom TGK.

Haupteingang

Zu Beginn der Umgestaltung wurden die Sichtbetonwände mit großen von Schülern im Rahmen des Kunstunterrrichts gestalteten Bilder versehen. Später hat man sich dann entschieden, direkt auf den Beton zu malen. Die erste Veränderung in der Nutzung der Räumlichkeiten begann mit der Cafeteria. Diese wird von Schülern nachmittags selbst umgebaut, gestaltet und dann während der Pausen und Freistunden betrieben. Da die Schulhöfe eine einzige Beton bzw. Waschbetonfläche waren, haben die Abiturienten 1984 den Schulhof nachts mit Presslufthämmern aufgerissen und den ersten Baum gepflanzt. Über die Jahre hinterließen weitere Jahrgänge Beete, Bäume und Kunstgegenstände auf den Schulhöfen. Aufgrund dieser Initiative der Schüler spendierte der Kreis unter anderem die Outdoor-Klassenzimmer auf dem Schulhof.
Aufgrund von Undichtigkeiten wurde die Fassade inzwischen verkleidet und das Flachdach teilweise ersetzt.

Vielleicht gibt dieses Beispiel ja ein paar Anregungen, wie man das TGK gestalten könnte.

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