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TGK-Newsletter –August 2016

Liebe Eltern,

allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Sekretärinnen, Kolleginnen und Kollegen wünsche ich ein erfolgreiches Schuljahr 2016/17 und insbesondere einen guten Start nach den Sommerferi- en. Bereits jetzt gibt es eine Reihe von Neuigkeiten:

  • Am Dienstag, den 30. August, werden wir 150 neue Schülerinnen und Schüler aufnehmen und sie in fünf neue fünfte Klassen einteilen. Diese Kinder und ihre Eltern möchte ich hiermit ganz besonders herzlich begrüßen, zumal ich leider bei der offiziellen Aufnahme- feier nicht anwesend sein kann (s. u.).
  • Während der Sommerferien wurde Herrn Schlüter eine Planstelle in Hamburg angeboten. Unsere Bemühungen, ihn auf gleiche Weise bei uns zu beschäftigen, waren leider erfolg- los, da wir bereits vor einem Jahr drei Beamtenstellen erhalten hatten. Somit hat sich Herr Schlüter für den Weg nach Hamburg entschieden. Wir danken ihm ganz herzlich für die bei uns geleistete äußerst erfolgreiche Arbeit und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute. Ein herzlicher Dank geht auch an Frau Jakobi, Herrn Renker und Herrn Witte, die sofort bereit waren, ihre Unterrichtsverpflich- tung entsprechend aufzustocken, um damit Herrn Schlüter indirekt zu ersetzen.
  • Wir begrüßen Herrn Fabio Cesareo, der im kommenden Schuljahr als FSJler in der Päda- gogischen Mittagsbetreuung mitarbeiten wird.
  • Sie alle sind herzlich eingeladen, am Freitag, den 16.09.2016, ab 15 Uhr das einhundert- jährige Jubiläum unserer Schule sowie die Eröffnung des neugestalteten Schulhofes mit uns zu feiern. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte zu gegebener Zeit unserer Homepage.
  • Besonders danken möchte ich in Zusammenhang mit einem ganz anderen Thema der Stadt Königstein und dem Verkehrsverband Hochtaunus: In den Sommerferien wurde die bisher noch fehlende Stadtbus-Haltestelle „Taunusgymnasium C“ auf der Waldseite der Falkensteiner Straße in Fahrtrichtung Stadtmitte/Bahnhof erstellt. Dabei wurde auch für die notwendige Beleuchtung gesorgt. Die neue Haltestelle soll ausnahmsweise nicht ab dem Fahrplanwechsel im Dezember, sondern bereits ab dem ersten Tag des neuen Schul- jahres bedient werden. Dafür wurden extra die Fahrpläne der Stadtbuslinien 84 und 85 geändert. Damit unsere Schülerinnen und Schüler die Fahrbahn so sicher wie möglich überqueren können, soll noch in der letzten Ferienwoche ein neuer Zebrastreifen entste- hen. Ferner sollen die ganz besonders stark nachgefragten Busfahrten vor Schulbeginn und nach der 6. und 9. Stunde weiterhin die Schulbushaltestelle „Taunusgymnasium A“ anfahren.
  • In der zweiten Woche der Sommerferien bin ich zu der turnusgemäß alle zwei Jahre statt- findenden Gesundheits-Vorsorgeuntersuchung gegangen. Das war sehr gut, denn beim Ultraschall wurde ein bösartiger neuroendokriner Tumor der Bauchspeicheldrüse im An- fangsstadium entdeckt. Gleich in der darauf folgenden Woche wurde ich operiert. Alle meine Ärzte waren begeistert, denn normalerweise wird Bauchspeicheldrüsenkrebs erst in einem Stadium festgestellt, in dem man nur noch versuchen kann, das Leben ein we- nig zu verlängern und die Lebensqualität etwas zu verbessern. In meinem Fall sei dage- gen durch die rechtzeitige Operation eine echte Heilung möglich gewesen. Mir wäre es natürlich noch erheblich lieber gewesen, ich hätte diesen Tumor gar nicht erst gehabt, dennoch hatte ich wirklich großes Glück im Unglück. Entsprechend geht es mir wirklich ausgezeichnet und so konnte ich in den letzten beiden Wochen auch wieder fast normal für unsere Schule arbeiten. Trotzdem wurde mir von medizinischer Seite immer wieder geraten, auf die mir zustehende Anschluss-Heilbehandlung nicht zu verzichten. Darum kann ich nun für voraussichtlich drei Wochen nicht anwesend sein, danach müssen Sie aber wieder mit mir rechnen! Mein herzlicher Dank gilt den vier von sechs verbliebenen Schulleitungsmitgliedern und den Sekretärinnen, die nun alle noch mehr Arbeit als ohne- hin schon haben werden, sowie Herrn Degenhardt, der sich intensiv um den Stundenplan der gesamten Schule gekümmert hat und weiterhin kümmert. – Eine Sache liegt mir noch sehr am Herzen, ich fühle mich geradezu verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen: Ge- hen auch Sie bitte unbedingt regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen – es lohnt sich!

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Wingenfeld Stellvertretender Schulleiter

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