Inhalt

Protokoll SEB Sitzung 23.03.2015

 

Protokoll der SEB-Sitzung vom 23.03.2015

 

Tagesordnung:

 

 

TOP 1          Information durch die Schulleitung,

TOP 2           Probleme mit Lehrerausfall und Organisation/Vertretungskonzept

TOP 3          Online Vertretungsplan

TOP 4          Planungsstand Durchführung  des Schulversuchs G8/G9

TOP 5          3-stündige LK Klausuren für die Oberstufe

TOP 6          Information durch den Vorstand des Schulelternbeirats, u.a.

  • Nachfolge Frau Bauder WOB,
  • Taunus Menü Service (Qualitätssicherung), Frau Kunz
  • Problem Sauberkeit insbesondere der Toiletten, fehlende Seife

 

TOP 7 Bericht des Spendenausschusses (Frau Hartauer)

– Planungsstand Schulhofumbau

TOP 8         Verschiedenes

 

Top 1

 

  1. a) Begrüßung durch die Vorsitzende des Elternbeirats, Frau Charlotte Eckhardt-Letzelter

 

Frau Eckhardt-Letzelter begrüßte die Schulleitung und den Gesamtelternbeirat, benannte kurz die Themenschwerpunkte des Abends und verabschiedete Frau Christine Baer-Hilpert herzlich mit einem Blumenstrauß von ihrem Amt als langjährige und überaus engagierte Beisitzende sowie ehemalige Vorsitzende  des Vorstands des Gesamtelternbeirats. Frau Baer-Hilpert wird den Gesamtelternbeirat mit dem Abitur ihrer Kinder in diesem Schuljahr verlassen. Ihr gilt ein großer Dank.

 

 

 

  1. b) Frau Heike Zinke stellt sich vor

 

Frau Heike Zinke stellte sich in Ihrem Amt als kommissarische Schulleiterin vor. Sie ist die Schulleiterin des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums in Bad Homburg (1400 Schüler). Sie ist seit Februar mit der kommissarischen Leitung beauftragt. Sie sagte, dass die Abläufe der beiden Gymnasien sich sehr ähneln. Lediglich die Zeit, um zwei Schulen zu leiten, stelle eine Herausforderung dar. Sie hat beispielsweise somit den Vorsitz des Prüfungsausschusses an beiden Schulen. In dem Zusammenhang sprach sie  ein Lob an den Studienleiter, Herrn Romahn aus, der alles bereits bestens vorbereitet hat. Nichtsdesto-trotz wäre dies erst das ‚warming up’, da nach den Osterferien schon die Planungen für das mündliche Abitur und  für das nächste Schuljahr anstehen. Sie bedauerte, dass es Frau Stengl-Jörns immer noch nicht gut gehe.  Herr Wingenfeld wird  ab dem neuen Schuljahr als Stellvertreter die Leitung der Schule übernehmen, falls Frau Stengl-Jörns nicht zurückkomme. Bis dahin muss er sich 6 Monate bewähren, weswegen sie als kommissarische Schulleitung eingesetzt wurde. Sie sagte, dass sie den Austausch zwischen dem SEB und der Schulleitung für überaus wichtig hält. Der Gesamtelternbeirat hatte keine weiteren Fragen an sie.

  1. c) Herr Dirk Wingenfeld stellt sich vor

 

Herr Wingenfeld stellte sich als stellvertretender Schulleiter vor. Er sagte, dass er schon von 1999 bis 2004 Studienrat am TGK war und ihm daher natürlich die Schule und ihre Abläufe bekannt sind. Von 2004 bis 2013 arbeitete er an einer Schule in Alicante. Er freut sich aber sehr, wieder zurück zu sein, zumal die Schüler an der spanischen Schule ‚schlechter erzogen’ waren als am TGK. Er sagte aus, dass er bisher sehr gut von der Schulleitung und von Frau Zinke eingearbeitet wurde und ihm hier auch sehr viel Arbeit abgenommen wird. Er freute sich auf die Sitzung.

  1. d) Situation Frau Stengl-Jörns

In dem Zusammenhang wurde auch über die aktuelle Situation um Frau Stengl-Jörns gesprochen. Frau Stengl-Jörns hat einen Antrag auf vorzeitigen Ruhestand gestellt. Sie gibt Bescheid, sobald ihr die Informationen vorliegen. Man rechnet im kommenden Monat mit einer definitiven Aussage.

 

  1. e) Aufgaben der Schulleitung

Wichtigste Aufgaben der Schulleitung in tabellarischer Form

Bisher Aufgabe Jetzt
Frau Stengl-Jörns

(Schulleiterin)

Schüleraufnahme

Unterschriften

Schulamt (Verträge, usw.)

Pädagogik

Unterrichtsvertretung (UV)

Frau Zinke, Herr Wingenfeld

Frau Zinke, Herr Wingenfeld

Frau Zinke, Herr Wingenfeld

Herr Veltjens

Herr Wingenfeld

Herr Romahn

(Oberstufenleiter)

UV der Oberstufe

Oberstufe

Herr Romahn

Herr Romahn

 

Herr Dr. Scheefer

(Stellvertretender Schulleiter)

Stundenplan

Laufender Schulbetrieb

Informatik, Passwörter, usw.

Herr Wingenfeld

Herr Wingenfeld

Herr Linke

 

Herr Reiniger

(Aufgabenfeld I)

Sprachen

Kunst

Musik

Schüleraustausch

Herr Reiniger
Herr Veltjens

(Aufgabenfeld II)

Geisteswissenschaften

 

Herr Veltjens
Herr Linke

(Aufgabenfeld III)

Naturwissenschaften

Mathematik

Informatik

 

Herr Linke

 

 

Top 2

Herr Winfried Romahn, Leiter der gymnasialen Oberstufe gab zu Beginn des Themas folgende Zahlen bekannt:

Klasse ‚4’ (5 in 15/16) 5 6 7 8 9 10 11 12
Anzahl Schüler 168 Anmeldungen 166 124 123 138 183 137 151 127

 

Dafür stehen 103 Lehrkräfte, wobei am TGK ein hoher Anteil verbeamtet ist. Die Zahl beinhaltet auch Referendare.

Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2014/15 gab es sehr viele Lehrerwechsel in allen Klassen, zum Teil haben Klassen in einem Fach nun schon den 3. Wechsel – siehe Tabelle:

Abgänge Zugänge
Name/Fach                   Wstd.                                 Datum

Frenzel (E/Spo)             25                 10.12.

Letzkus (E/Bio)              12                 16.01.

Ganß (E/EK)                  12                 31.01.

Scholz (D/G)                  12                 31.01.

Spatz-M (D/ETH)            17                 31.01.

Name/Fach                WStd.               Datum
Stehlik (M/Ph)       25                          12.02.

 

 

Dr. Peters (Ph/Ch)                                       22            10.03.

Schulz (E)                     20                   02.02.

Dr. Weber (Bio/Ch)                     14                 09.02.

Amizet (F)                          12              09.02.

Schulz (E)                       20                                                   01.04. Fraune (E/Pw)              12                    13.04.

Gilgen (E/D)                  14                    13.04.

Reiniger (E/F)               11                    13.04.

 

 

Meinikmann (D/G)         25                    20.05.

 

Anmerkung:  Die Lehrkräfte Dr. Weber und Amizet mussten wieder aufgenommen werden, da sie sich eingeklagt und gewonnen haben. Das Schulamt hatte versucht, sogenannte Kettenverträge auslaufen zu lassen.

Wo entstehen die Nachteile?

Es gibt nie Lehrkräfte, die man sofort eins zu eins einsetzen kann. Fällt ein Lehrer aus oder verlässt er gar mitten im Schuljahr die Schule, kann man nicht gleich einen neuen Lehrer ins Amt nehmen. Bspw. verzögern auch Vertragsunterzeichnungen mit neuen Lehrern das Prozedere. Sie können ohne Vertrag nicht eingesetzt werden, so kommt es schnell zu Stundenausfällen bis zu einer Woche.

Aktuell hat aber das TGK eine 100%ige Lehrerversorgung. Stundenausfälle resultieren zur Zeit aus Krankheitsgründen oder Schulfahrten.

 

Vertretungsunterricht

Das TGK hat sich dem VSS-Programm (verlässliche Schule) verschrieben. Dieses sieht u.a. vor, dass auch Studenten bspw. den Physik- oder Matheunterricht vertretend durchführen können.

Folgende Schritte sieht die Schule in Präferenz vor:

  1. Wahl: Eine andere Lehrkraft derselben Klasse
  2. Wahl: Eine andere Lehrkraft desselben Fachs
  3. Wahl: Vorziehen des Nachmittagsunterrichts
  4. Wahl: Ausfall (nur 8./9. Klasse du nur 1./2. Stunde oder 5./6. Stunde)
  5. Wahl: Reine Betreuung

Die Aussage der Schulleitung war, dass die Effektivität des Vertretungsunterrichts erheblich erhöht wird, wenn nicht nur Eltern und Lehrkräfte, sondern auch Schülerinnen und Schüler an einem Strang ziehen.

Gegenreaktionen aus dem Gesamtelternbeirat kamen sofort:

  • Eigentlich sollten in den unteren Klassen mindestens in den Hauptfächern Arbeitsmappen vorbereitet vorliegen, die im Vertretungsunterricht erarbeitet werden können, gerade dann, wenn nur eine reine Betreuung stattfindet. Dieses wird zum größten Teil nicht gemacht.
  • Stattdessen werden Filme geschaut (z.T. nicht altersentsprechend) oder die Schüler/Innen dürfen machen, was sie wollen, oder werden sogar aktiv aufgefordert mit ihren Smartphones zu spielen, falls vorhanden.
  • Es kann nicht von den Schüler/Innen, egal welchen Alters, verlangt werden, dass gewünscht wird, die – hoffentlich vorhandenen – Arbeitsmappen aus dem Klassenschrank zu holen, um sie zu bearbeiten, das ist die Aufgabe des jeweiligen Vertretungslehrers und auch dessen verantwortlicher Beitrag zur Bildung
  • Wenn Fahrten stattfinden, wie bspw. die Skifreizeit, können und müssen die Vertretungsstunden genauso geplant werden, dass diese maximal effektiv genutzt werden.
  • Eine 9. Klasse hatte zudem noch nicht einmal Betreuung von der 1.-4. Stunde. Es war auch nicht einen Tag vorher – wie eigentlich vorgegeben – kommuniziert. Die Schüler/Innen konnten sogar unbeaufsichtigt das Schulgelände verlassen.
  • Bei Ausfall in den ersten beiden Stunden wurden Schüler/Innen in der 9. Klasse in Einzelfällen sogar aktiv rausgeschickt und sich selbst überlassen

Anmerkung: Das Thema Handy hat sich in diesem Zusammenhang als separat zu besprechendes Thema herausgestellt, welches in den nächsten Sitzungen aufgenommen werden soll.

Die Vorsitzende der Gesamtelternbeiratssitzung Frau Eckhardt-Letzelter fasste die Wortmeldungen aus der der Elternschaft wie folgt zusammen:

Ein Grundkonzept zum Vertretungsunterricht sollte erstellt bzw. an die  Lehrer erneut kommuniziert werden. Auch in der 9. Klasse sollte der Ausfall ohne Vertretung in den ersten beiden Stunden nur erfolgen, wenn dies am Vortag kommuniziert wird. Das Konzept mit den vorbereiteten Arbeitsheften (v.a. in den Klassen 5 und 6) wird wohl nicht hinreichend umgesetzt und sollte bei den Lehrern erneut in Erinnerung gebracht werden.

In der Gesamtkonferenz muss ein Standard besprochen und festgelegt werden, den man ernsthaft lebt. Es muss immer wieder thematisiert und an neue Lehrer weitergegeben werden, so dass min. eine Deckungsrate von 80-90% erreicht wird. JEDER Lehrer muss wissen, dass Arbeitshefte für den Unterrichtsausfall vorbereitet wurden und erarbeitet werden müssen!

Frau Zinke gab hierzu folgenden Vorschlag:

Es muss klar ausformulierte Punkte zum Vertretungskonzept geben, an die sich jeder Lehrer halten muss. Diese werden schon zur nächsten pädagogischen Konferenz  vorbereitet und dort vorgestellt, zur Gesamtkonferenz nach den Osterferien ebenfalls. So muss es jede Lehrkraft mitbekommen. Wenn 95% der Kolleginnen und Kollegen das Konzept aufgenommen und verinnerlicht haben, wird es automatisch an neue Kollegen weitergegeben.

Aus dem Gesamtelternbeirat hat man sich nochmals für ein pünktliches Erscheinen auch seitens der Lehrer ausgesprochen. Frau Stengl-Jörns hat immer sehr darauf geachtet. Es hätte seither aber wieder sehr nachgelassen.

 

Top 3

Die Schulleitung hat sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Einführung eines Online-Vertretungsplans informiert und stellte diese in der SEB-Sitzung vor:

  • ein einfaches Onlinestellen (Veröffentlichung der Namen der Lehrer und der Fächer, die ausfallen), siehe Kaiserin-Friederich-Gymnasium, Bad Homburg)
  • Onlinestellen mit Passwort (Angabe der Namen der Lehrer und der Fächer, die ausfallen)
  • Nutzung eines zusätzlichen, vom Online-System UNTIS bereit gestellten Moduls

Der Gesamtelternbeirat ist einheitlicher Meinung, dass der Online-Vertretungsplan jedem Schüler zugutekommt. Denn auch in den anderen Stufen gibt es regelmäßig Unterrichtsausfälle, bei denen sogar keine Betreuung stattfindet – auch in den ersten Stunden (siehe. 9. Klasse)!. Außerdem ist auch die Information über die Art der Vertretung wichtig.

Die datenschutzrechtliche Problematik wurde erörtert. Auch ist zu beachten, dass es bereits einen Beschluss der Gesamtkonferenz zu der Fragestellung gibt. Die Schulleitung sollte entscheiden, inwieweit ein weiterer Gesamtkonferenzbeschluss erforderlich ist. Von einem einfachen Onlinestellen eines Planes auf der Website des TGK ist wohl eher abzusehen.

Favorisiert wurde es, sich für UNTIS zu entscheiden, einem reduzierten Vertretungsplan mit wenigen Informationen zu der zu vertretenden Lehrkraft.  UNITs würde 504 Euro plus MwSt. jährlich kosten. Der Gesamtelternbeirat hat sich einstimmig dafür entschieden und wäre notfalls auch bereit, sich an den Kosten zu beteiligen.

 

Top 4

Zum Planungsstand des Schulversuchs G8/G9 gibt es die Bitte aus der Elternschaft möglichst bald einen Informationsabend zu organisieren, da die Entscheidung zwischen G8 und G9 im ersten betroffenen Jahrgang schon im November gefällt wird. Da diese Schülerinnen und Schüler im kommenden Schuljahr die 6. Klasse besuchen und daher ab September planmäßig an einem Nachmittag Unterricht haben werden, sei geplant, genau zu beobachten, wie die einzelnen Kinder darauf reagieren, d.h. ob sie dann noch aufnahmefähig sind. Das wäre aber ein Test, der gerade mal zwei Monate durchgeführt und woraus nach Meinung der Eltern keine Schlüsse gezogen werden können.

 

Laut Herrn Wingenfeld sprechen sich etwa 60% der Eltern der 5. Klassen für G9 aus, 20% für G8 und 20% sind noch unentschieden. Die Rate ist sehr hoch, sollen nur maximal zwei G9 Klassen gegründet werden. Bei den Neuanmeldungen für das Schuljahr 2015/16 hätten sich bisher mehr Schüler für G8 angemeldet.

 

Letztendlich entscheidet die Klassenkonferenz, welche der Schüler/Innen in den G9-Zweig kommen, natürlich nach entsprechenden Elterngesprächen.

 

 

Top 5

 

Bisher sind für die LK-Klausuren in der Oberstufe (außer beim Zentralabitur) 2 Stunden vorgesehen. Dieses sieht man aber als entschieden zu kurz an und plädiert für eine dreistündige LK Klausuren.

Frühestens im nächsten Schuljahr kann dieses laut Herrn Romahn eingeführt werden. So könnte man dann die drei-schulstündige Klausuren für die LKs einführen, für sonstige Fächer 2 Schulstunden. Im Zentralabitur werden hingegen 4 Zeitstunden geschrieben.

 

 

Top 6

 

WOB

Die Vorsitzende des WOB Marianne Bauder gibt zum Ende des Schuljahres ihr Amt ab. Dieses ist ein ehrenamtliches Vollzeit-Engagement, welches sie schon zwei Jahre länger innehat als gewollt. Nun werden neue Mitstreiter gesucht, bestenfalls ein neuer Vorsitz oder ein geteilter Vorsitz. Weitere Ideen sind in der Pipeline.

Manche Mütter, die aktiv im WOB tätig sind, haben aber das Gefühl, dass neue Ideen von der aktuellen Vorsitzenden nicht gerne gesehen werden.

Da die nächste WOB Sitzung am 15. April stattfindet, sollten weitere Schritte abgewartet werden.

Es sind sich aber alle einig, dass es eine Katastrophe wäre, sollte das WOB schließen müssen.

 

 

TMS

Frau Kunz, auch Beisitzende des Vorstands des Gesamtelternbeirats hat sich bereit erklärt, sich dem Thema Taunus-Menü-Service anzunehmen.

Frau Kunz berichtete, dass sie bislang sowohl fachlich als auch geschmacklich Stichproben der angebotenen Speisen genommen hat. Ihr ist aufgefallen, dass kein QMS durchgeführt wird und der TMS lediglich RAL Hygiene zertifiziert ist. Zudem beobachtete sie, dass Kunden in Kategorie Schüler/Innen und Kategorie Lehrer aufgeteilt und unterschiedlich behandelt werden. Ziele wären, Kundenwünsche zu definieren und umzusetzen, Absatzmengen zu generieren, regelmäßige Beobachtung des Personals in der Mensa und vor allem ein adäquates Speisenangebot. Ein Termin ist bislang nicht zustande gekommen.

 

 

Toiletten und Hygiene

Der Reinigungsdienst kommt jeden Abend in die Schule. Täglich werden die Toiletten gereinigt, die Schulräume jeweils zweimal wöchentlich. Um die Toiletten vor frühzeitiger Verschmutzung zu ,schützen’, sollte die Pausenaufsicht diese entsprechend in ihren Rundgang integrieren.

 

 

 

TOP 7

 

Frau Maren Hartauer, Beisitzende des Vorstands des Fördervereins in der Funktion als Elternvertretung, berichtete, dass Ende Mai/Anfang Juni mit Phase I – Erneuerung des Nebeneingangs zum Haupteingang – begonnen werden soll. Der Plan für den neuen Schulhof hängt im Eingangsbereich des TGK.

Insgesamt steht für das Gesamtprojekt ein Budget von 1 Million Euro zur Verfügung. Bislang geht man allerdings von einer Budgetüberschreitung von 100tsd Euro aus. Hierfür werden Spendengelder über den Förderverein gesammelt.

 

Frau Hartauer bat, bei Elternabenden nochmals die Eltern aktiv anzusprechen und auf den Förderverein aufmerksam zu machen. Gerne auch unter www.förderverein-beft.de

 

Weitere Schritte des Gesamtelternbeirats zum Thema Schulhof wären ein Informationsabend für den Vorstand des Gesamtelternbeirats, gemeinsam mit der Schulleitung. Eine Offenlegung der Kosten für das Projekt wäre anzustreben.

 

 

 

Top 8

Zum Thema Verschiedenes gab es keine weiteren Punkte. Die Sitzung wurde um 22.15 Uhr beendet.

 

 

 

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