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Protokoll SEB Sitzung 26.05.2014

Protokoll SEB – Sitzung

Mo., 26.05.2014 , Beginn 20.05 Uhr, Ende 22.05 Uhr

Top 1: Information durch die Schulleitung

a) Beurlaubung von Schülern im Anschluss an Ferienzeiten sind zu vermeiden. Die Anträge haben sich gehäuft. Genehmigungen werden aber nur in Ausnahmefällen erteilt, z. B. bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Todesfällen von nahen Angehörigen oder wenn Eltern berufsbedingt nur in einem bestimmten Zeitraum Urlaub bekommen kö nnen (einmalige Genehmigung).

Auf der einen Seite beschweren sich die Eltern über Unterrichtsausfälle und auf der anderen Seite möchten sie aber ihre Ferien verlängert haben; das passt nicht zusammen

b) Konfliktlösungsverfahren am TGK sind auf der Homepage zu finden. Folgende Reihenfolge soll bei der Suche nach einer Lösung des Konfliktes immer eingehalten werden:

1. Klärung unter den Konfliktparteien

2. Hinzuziehen des Klassenlehrers

3. Hinzuziehen des Vertrauenslehrers

4. Hinzuziehen der Schulleitung in P erson von Herrn Veltins

5. als letzte Instanz die Direktorin Frau Stengl – Jörns

c) Planungen Umbau EG durch den Umzug der FSS in ihr eigenes neues Modul – Gebäude: Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, um einen Raumnutzungsplan zu erstellen. Es sollen 3 zusä tzliche Unterrichtsräume geschaffen werden. Aufenthaltsbereiche für die Oberstufenschüler sollen vergrößert und mit Tageslicht – Zugang ausgestattet werden. Der Eingangsbereich von der Parkplatzseite her wird verbreitert.

Da die Küchennutzung unklar ist, wur de entschieden, die Küche unverändert beizubehalten und den Bereich zum Fenster hin als Unterrichtsraum für die Oberstufe zu nutzen und auch mit einer interaktiven Tafel auszustatten. Die nächsten Jahre sollen zeigen, wie oft die Küche genutzt und wie stör end sie für den Unterricht sein wird.

Der Raum 123 wird weiterhin als Stillarbeitsraum den Oberstufenschülern zur Verfügung stehen. Außerdem ergeben sich durch das Freiwerden der letzten durch die FSS – Schüler genutzten Räume zwei weitere Räume sowie Sammlu ngsräume für Kunst und Besprechungsräume.

d) Unterrichtsfreie Tage : Studientag am 2.6.14 wegen der mündlichen Abiturprüfungen, die von Montag bis Freitag stattfinden. Für jede Prüfung werden 3 Lehrer benötigt. Es werden ca. 220 Prüfungen abgelegt. Dies kön nte in dieser Woche auch die 5. und 6. Stunden aller Schüler beeinträchtigen.

Am 18.6.14 findet ein pädagogischer Tag statt. Betreuungsbedarf ist anzumelden.

e) findet eine Grillaktion durch den TMS statt. Frau Hermann freut sich generell über ein Feedback zum Essen, um die Qualität kontinuierlich verbessern zu können.

Eltern sollen bitte darauf achten, dass der Essen – Chip aufgeladen ist, sonst gibt es Staus an der Kasse.

f) Projektwoche : Organisatorin Frau Bosch freut sich über weiter Eltern, die Projekte anbieten und begleiten können.

g) G8/G9 – Schulversuch : Der Antrag wurde angenommen und bewilligt. Erste G9 – Klassen starten dann mit dem Schuljahr 2016/2017. Ist vor allem für Kinder, die an Wettkämpfen/Wettbewerben (Sport/Musik etc.) teilnehmen, interessant .

h) Es werden weiterhin dringend Mütter/Väter für das WOB gesucht. Bitte auf Elternabenden und per E – Mail – Aufruf ansprechen.

Top 2: Information durch den SEB Vorstand

a) Wettbewerb „saubere Schule“ : unter 15 Einsendungen wurden der 5 e und der Q2 T6 der jeweils 1. Platz zugesprochen, der 7 b und 8 e jeweils der 2. Platz. Das Projektwochen – Angebot „Mülleimergestaltung“ sucht noch eine/n Betreuer/in.

b) Verabschiedung von Herrn Bartmann für 10 Jahre Engagement im Elternbeirat . Wer Interesse daran hat im Vo rstand des SEB mitzuwirken, ist herzlich eingeladen sich bei einem Mitglied des jetzigen Vorstands zu melden, da im Herbst neue Wahlen anstehen.

Top 3: Wahl der Vertreter/innen für die Fachkonferenzen

Jedes Fachgebiet ist durch mindestens einen Elternvert reter besetzt.

Top 4: Diskussionspunkte mit Blick auf die Oberstufe

a) Unterrichtsausfall wurde bemängelt. Vertretungsunterricht kann erst geplant werden, wenn ein/e Lehrer/in ein Attest vorlegt, dass er länger als 5 Wochen fehlen wird, denn erst dann werden Gelder für Vertretungslehrer bewilligt. Unbezahlte Mehrarbeit ist den Lehrer/innen nicht zuzumuten. Schüler bekommen in der Regel Arbeitsaufträge. Dieses erfordert natürlich eine Eigenständigkeit der Schüler. Die Schulleitung bittet um Mitteilung, w enn keine Arbeitsaufträge verteilt wurden.

b) Eine zusätzlich längere Vorbereitungsklausur ist stundenplanmäßig nicht umsetzbar. Es sind 3 Anforderungsebenen erforderlich, die an 2 Stunden angepasst werden müssen, z. B. durch kürzere Texte, kürzere Reprodu ktion etc. Die Lehrer/innen werden nochmals darauf hingewiesen, die Klausuren den 2 Stunden anzupassen.

c) Schlechte Notendurchschnitte in der Q – Phase in vereinzelten Fächern erklärt die Schulleitung durch folgende Umstände:

1. 50 % aller Schüler gehen auf´s Gymnasium, davon sind viele intellektuell nicht für das Gymnasium geeignet.

2. Die deutsche Rechtschreibleistung lässt signifikant nach, was den „Neuen Medien“ zuzuschreiben ist.

3. Zu wenig Hilfeleistung, z. B. durch fehlende klare Ansagen

4. Eventkultur: „Vokabel lernen ist langweilig“

5. Zu wenig Übungsphasen. Dieses soll durch die Intensivierungsstunden ausgeglichen werden. Eine Evaluierung hierzu findet im nächsten Jahr statt.

Bei extremen Fällen sollen die Elternvertreter das Gespräch mit der Schulleitung suchen, um über konkrete Fälle / Kurse / Lehrer zu sprechen.

Appell an die Eltern: Kontrollieren Sie, ob die Kinder die Hausaufgaben gemacht haben.

d) Der Abiturball ist keine Schulveranstaltung. Es wird eine Mappe erstellt, in der alle Infos, die zur Organisation einer solchen Veranstaltung notwendig sind, zusammengetragen werden, und die für die nachfolgenden Generationen von Nutzen sein soll.

Es wird überlegt, den Abiturball zukünftig in der Sporthalle stattfinden und somit zu einer geregelten Veranstaltung werd en zu lassen.

Top 5: Verschiedenes

Keine Wortmeldungen hierzu.

Protokollantin:

Denise Mesterharm

– Elternbeirat 8 c –

27.05.2014

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