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Protokoll SEB Sitzung 07.05.2012

 

Protokoll der SEB-Sitzung am 07.05.2012

 

Tagesordnung:

TOP 1                        Frau Achenbach stellt vor:    – die pädagogische Beratung;

– das „Rucksackprojekt“

TOP 2             Vorstellung des Konzeptes zum Umgang mit

„Social Networks & Cybermobbing“ durch Herrn Stolzenwaldt

TOP 3             Information durch die Schulleitung

TOP 4             Fragen aus der Elternschaft

Top 1:            Pädagogische Beratung und Rucksackprojekt – Frau Achenbach

                       http://www.taunusgymnasium.de/angebote/paedagogische-beratung.html

 

Frau Achenbach (Leiterin des TG-Open) bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung des TG-Open durch die Elternschaft.

 

Die erzieherischen Aufgaben an der Schule wachsen. Aus diesem Grunde bietet das TGK seit Herbst 2011 eine pädagogische Beratung für Schülerinnen und Schüler sowie für Eltern und Lehrkräfte als vierte Instanz im Rahmen der pädagogischen Betreuung am TGK an. Die Beratung erfolgt aus Sicht einer neutralen Position, mit dem Ziel, im Interesse der Schulgemeinschaft auftretende Probleme und Konflikte zwischen Schülern, Lehrern und Eltern konstruktiv mit zu lösen und hierbei beratend sowie vermittelnd als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

 

Die Schüler und Schülerinnen erhielten die Informationen, über die pädagogische Beratung, im Rahmen persönlicher Vorstellungen des Angebots in den Klassen. Zusätzlich werden Flyer verteilt und die Eltern über den Schulelternbeirat informiert. Die Schulelternbeiräte werden gebeten, das Konzept auf ihrem nächsten Elternabend vorzustellen.

 

Das Rucksackprojekt ist eine Initiative  die das TGK unterstützt, um afrikanische Kinder für den Schulbesuch auszustatten. Die Elternbeiräte wurden bereits im Vorfeld am 11.06.2012 über eine Mail von Frau Baer-Hilpert über das Projekt informiert (siehe Anhang).

 

TOP 2            Vorstellung des Konzeptes zum Umgang mit „Social Networks &
Cybermobbing“ – Herrn Stolzenwaldt

 

Herr Stolzenwaldt verteilte einen Entwurf zur Konzeption „Schüler und Schülerinnen Medienkompetenz am TGK vermitteln“ (siehe Anhang). Ziel ist es, die Schülern und Schülerinnen, über ein zusätzliches dreimonatiges Unterrichtsangebot in der 7ten Klassenstufe, für einen sensiblen und kompetenten Umgang mit dem Internet auszubilden. Das Konzept muss noch im Detail ausgearbeitet werden. Angedacht ist eine Verknüpfung mit dem Deutschunterricht.

 

Das Angebot wurde in die 7te Klassenstufe gelegt, weil in dieser Stufe die Stundenplanbelastung am geringsten ausfällt. Eine Ausnahme bildet der Safer Internet Day, dieser wird aufgrund der Ski-Freizeit in der 7ten Klasse auf die 8te Klasse gelegt.

Als Informationsquelle zum Thema empfiehlt Herr Stolzenwaldt www.klicksafe.de (eine europäische Initiative für mehr Sicherheit im Netz) sowie die Ergebnisse der JIM-Studie (http://www.mpfs.de/index.php?id=268), die seit 1998 im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Folgende Aktionen wurden als Vorschlag eingebracht: 1. AG für Eltern von Eltern zum Thema, 2. Schüler und Schülerinnen als Referenten zum Aktionstag gewinnen und 3. Medienbeauftragten der Bundesregierung als Referent einladen.

 

Grundsätzlich werden die Computer stärker im Unterricht genutzt, jedoch sind die Ressourcen für die technische Ausstattung zu knapp, um ein zufriedenstellendes Angebot zu schaffen. Unterrichtsmaterialien können über ein gesichertes System, dem Moodle Lernmodul, versandt werden.

 

TOP 3            Information durch die Schulleitung

 

  1. Schulkonzerte: Die Schulkonzerte wurden auch letztes Schuljahr sehr gut besucht und werden aus Raumknappheit zukünftig im Haus der Begegnung stattfinden.

 

  1. Akademische Feier und Abi-Ball: Die Akademische Feier wurde von der Schule organisiert und fand im Haus der Begegnung statt (siehe Internetseite). Der Abi-Ball wurde auch dieses Jahr von den Schülern und Schülerinnen organisiert. Es ist angedacht, zukünftig von Seiten der Schule die Organisation mit zu unterstützen, weil die noch nicht volljährigen Schüler und Schülerinnen anteilmäßig zu nehmen.

 

  1. EU-Schüleraustausch: Dieses Schuljahr fuhren drei Gruppen für je 6 Tage nach Frankreich. Das europäisches Umwelt- und Medienprojekt UMWELT BAUT BRÜCKEN, unter der Schirmherrschaft der Staatspräsidenten von Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Rumänien und der Türkei, ist beendet. Die Schüler und Schülerinnen, die am bilingualen Unterricht teilnahmen, fuhren eine knappe Woche nach England, ansonsten besteht kein Kontakt zu Schulen in England (mehr Nachfrage als Angebot) sowie zu Schulen der USA (Kostengründe). Zusätzliche Fahrten sind nicht angedacht, weil diese wiederum Lehrerknappheit im Schuljahr verursachen würden.

 

  1. TMS: Eine neue Mitarbeiterin von TMS hat seit kurzem mit großem Erfolg das Management des Menüservice Vorort am TGK übernommen. Die Wünsche der Schüler und Schülerinnen bekommen mehr Gehör und das Angebot wurde verbessert und durch Sonderaktionen (z. B. Asiatische Tage, Grillen auf der Terrasse) bereichert. Kassenbonbesitzer können direkt zur Ausgabe gehen und müssen sich nicht mehr in die Warteschlange einfügen. Bargeld soll aus hygienischen Gründen abgeschafft und durch Chipzahlung ersetzt werden. Anregungen und Beschwerden mögen die Eltern und Schüler bitte weiterhin an TMS melden. Bestellte Essen werden ab 13 Uhr verkauft.

 

  1. Unterrichtsvertretung: Geplante U-Ausfälle werden nur genehmigt, wenn die Schüler und Schülerinnen mit Unterrichtsmaterialien versorgt werden. Sollte dieses einmal nicht gegeben sein, bitte dieses an die Klassenleitung melden.

 

  1. Sicherung vergleichbarer Unterrichtsqualitäten: Die Fachkonferenzen sind für die Lehrkräfte Pflichtveranstaltung und deren Beschlüsse sind bindend. Kerncurricula sollen in Schulcurricula überführt und ein Controlling hierzu implementiert werden. Teamarbeit und Zusammenarbeit des Kollegiums wird gefordert und gefördert. Die Vergleichsarbeiten dienen dem Qualitätsmanagement. Eltern nehmen jedoch Unterschiede in der Unterrichtsqualität und Bewertung wahr. Die Fachbereichsleiter haben die Aufgabe, diesem entgegen zu wirken und eine kontinuierliche Umstellung und Verinnerlichung der kompetenzorientierten Unterrichtsgestaltung zu sichern. Ziel ist die gute Vorbereitung auf das Landesabitur.

 

  1. Einführungsphase: Nach dem ersten Schulhalbjahr können die Kurse noch gewechselt werden. Die Lehrkräfte der Leistungskurse stellen sich in der Leistungskursinformationsphase den Schülern und Schülerinnen vor.

 

  1. Trainingsraum: Konzept wird zu wenig genutzt und soll noch einmal auf der Gesamtkonferenz thematisiert werden.

 

  1. Pausenhofgestaltung: Das Genehmigungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Die Schule benötigt weitere Unterstützung von Seiten der Eltern. Projekt auf Seiten der Schule aus Kapazitätsgründen leider nicht an erster Stelle.

 

TOP 4            Fragen aus der Elternschaft

 

  1. Budget für Geschwindigkeitsmessung vor der Schule wurde genehmigt. Umsetzung ist noch offen.

 

  1. Bus 85 hält seinen Fahrplan nicht ein. Diese Vorkommnisse bitte mit genauen Angaben an den VHT schicken mit cc an SEB und Herrn Dr. Scheefer.

 

Protokollführung

 

Corinna Weber

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